Bücher

Roman

Hier sind Drachen

14. November 2015: Am Morgen nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris macht sich die Reporterin Caren auf den Weg in die französische Hauptstadt. Doch ihr Flug verzögert sich, die Lage ist angespannt, am Heathrow Airport herrscht nach einem anonymen Anruf Alarmbereitschaft...

»Husch Josten (...) schafft ein beeindruckendes Spiel um Sein und Schein. Es ist ein Buch, das auf allerengstem Raum existenzielle Fragen thematisiert, die Wirklichkeit aufspießt, analysiert und hinterfragt.« Peter Henning, SPIEGEL online, 10. März 2017
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Roman

Der tadellose Herr Taft

Für Daniel Taft ist mit einem Schlag alles anders: Sang- und klanglos von seiner gerade erst geheirateten Frau verlassen, gibt der Dreißigjährige die solide Karriere und das schöne Leben in Paris auf, zieht in Veronikas deutsche Heimatstadt, hofft und wartet dort auf ihre Rückkehr...

»Husch Jostens zauberhafter Roman ist eine Mischung aus Liebesgeschichte und Philosophievorlesung – und wird von Seite zu Seite immer besser.« stern, 23. Oktober 2014
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Roman

Fragen Sie nach Fritz

Ein Antiquar wird von einem wildgewordenen Hippie überfallen, der von Truman Capote die Nase voll hat. Eine junge Frau trifft, unerkannt, nach 20 Jahren Fritz wieder – den verehrten Vater ihrer Freundin aus Kindertagen...

»Jetzt schafft es Husch Josten in der kurzen Form der Erzählung, Menschen bei ihren Abweichungen vom Kurs der Normalität vorzustellen.« Salzburger Nachrichten Nr. 104, 4. Mai 2013
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Roman

Das Glück von Frau Pfeiffer

Etwas exzentrisch sind sie alle. Ihr Leben ist bewegt von Bekenntnissen, Botschaften und Neuanfängen auf der Suche nach Glück – das entbehrt nicht der Komik. Im bürgerlichen London zu Zeiten der Finanzkrise leben sie: Lee und Bruno, von Jugend an ein unzertrennliches Neurosengespann; Herold, der gerade als gekündigter glückloser Banker und Exgatte von Lee aus Singapur zurückkehrt; Carl und Hope, Psycho-Esoteriker und Stiefeltern von Bruno, dieser attraktiven Mischung aus Don Juan und Diogenes...

»Das Glück von Frau Pfeiffer ist nämlich in erster Linie ein sehr großes Glück für den Leser.« KulturSPIEGEL, 4/2012
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Roman

In Sachen Joseph

Wer ist Joseph wirklich? Zweimal träumt die Bibliothekarin Helen seinen Tod so real, dass sie es schließlich für eine Weissagung hält. Der Exzentriker ist seit den Tagen im Sandkasten ihr Freund, jetzt fühlt sie sich wie seine Nachlassverwalterin zu Lebzeiten...

»Das Erwachsenwerden zieht sich reizvoll durch diesen schlanken, pointiert geschriebenen Roman (…) Jedenfalls schwingt in diesem Debüt der belebende Realismus einer Autorin mit, die offenbar mit beiden Beinen fest auf der Erde steht.« Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 7. April 2011
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